Elektronik

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch zwischen elektronischen Geräten, kann sich drastisch voneinander unterscheiden. Beim Kauf eines Gerätes lohnt sich also der Vergleich des Energieverbrauchs. siehe Stromsparen

Haltbarkeit

Die elektronischen Müllberge sind eine der größten ökologischen Herausforderungen, da diese Produkte immer wieder Giftstoffe enthalten und das Recycling sehr schwierig ist. Deswegen sollte auch die Haltbarkeit der Geräte beim Kauf nicht unbeachtet bleiben.

Reparierbarkeit

Es sollte darauf geachtet werden, ob die Geräte sich öffnen und reparieren lassen, um z.B. Akkus austauschen zu können. So lässt sich die Haltbarkeit eines Gerätes verlängern und elektronischer Müll wird vermieden.

Herstellung

Viele Produkte haben bei der Herstellung weite Transportwege und werden nicht unbedingt umweltfreundlich und sozial hergestellt. Auch darauf sollte beim Kauf geachtet werden.

Strahlung

Vor allem beim Kauf eines Handys sollte die Strahlung beachtet werden. Die Strahlung eines elektronischen Gerätes wird durch den SAR-Wert angegeben. Auch hier kann es große Unterschiede geben. Online kann man sich über die SAR-Werte der Geräte infromieren:

Batterien

Wiederaufladbare Batterien hatten früher teilweise einen schlechten Wirkungsgrad und waren schneller leer. Mittlerweile sind aber einige wiederaufladbare Batterien sehr gut.Wer hier Müll einsparen möchte, sollte zu wiederaufladbaren Batterien greifen. Weitere Informationen.

Computer

Da Computer für gewöhnlich lange Strecken in Betrieb sind, spielt der Stromverbrauch hier eine entscheidende Rolle. Notebooks verbrauchen häufig halb so viel Strom wie Desktops, bei gleicher Leistung. Trotzdem sollte darauf geachten werden, dass sie modular aufgebaut sind und man sie auch „aufrüsten“ kann. Leistung bedeutet fast immer mehr Stromverbrauch. Wichtig ist deswegen zu überlegen, was der Computer leisten können muss, um einen effizienten Stromverbrauch zu gewährleisten.

Es gibt bei Computern ganz allgemein große Unterschiede beim Stromverbrauch. Das hängt mit vielen Faktoren wie Leistung, Grafikkarte, Speicher, Laufwerke oder Netzteil zusammen. Der „Energy Star“ ist dabei ein wichtiges Stromspar-Label, dass Auskunft geben kann:

Die meisten Computer werden unter wenig wirklich fairen und umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt. Auch hier lohnt es sich zu informieren.

Einige Firmen bieten instand gesetzte PCs an. Das könnte eine gute Alternative sein, da die Herstellung oft 50% der Umweltauswirkungen ausmacht.